Das Projekt PSY-KOMO hat sich zum Ziel gesetzt, Begleiterkrankungen bei Menschen mit psychischen Erkrankungen besser zu erkennen und zu versorgen. Dafür hat die Forschungsgruppe, die von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), dem Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und dem LVR-Klinikum Düsseldorf geleitet wurde, mögliche Ansatzpunkte zur besseren Vorsorge identifiziert. Mit Abschluss des Projekts können die Forschenden nun ermutigende Ansätze in der Patientenversorgung vorstellen.
One PhD student position available in the Comparative Psychology Group (Prof. Kalenscher), starting in October 2026.
Application deadline: May 17, 2026.
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Der medizinische Behandlungsbedarf bei seltenen Erkrankungen wie dem Leigh-Syndrom ist hoch. Erschwert wird die Forschung hierzu durch niedrige Patientenzahlen. Gemeinsam mit einem Team der Universität Luxemburg ist es Forschenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gelungen, ein Modell zum besseren Verständnis des Leigh-Syndroms zu etablieren. In dem Zuge gelang es Ihnen, neue Wirkstoffkandidaten zur Behandlung der Erkrankung zu identifizieren. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden aus Düsseldorf und Luxemburg nun in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications.
Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Heinrich Heine Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) hat gemeinsam mit Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP Hamburg einen vielversprechenden Wirkstoff zur Behandlung des Leigh Syndroms identifiziert. In der in Cell erschienenen Arbeit konnten die Forschenden einen positiven Effekt des Wirkstoffs Sildenafil auf den Krankheitsverlauf nachweisen. Die Studie wurde von Prof. Dr. Alessandro Prigione (Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie, UKD) und Prof. Dr. Markus Schülke (Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Neurologie, Charité) geleitet.
Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) haben die bislang unbekannte Funktion eines Proteins identifiziert, die entscheidend für die Steuerung der Motorik sein könnte. Die neu beschriebene Hilfsuntereinheit der sogenannten AMPA-Rezeptoren trägt vermutlich maßgeblich zur hohen Präzision der Signalverarbeitung im Kleinhirn bei, wie die Forschenden rund um Prof. Dr. Nikolaj Klöcker (Direktor des Instituts für Neuro- und Sinnesphysiologie, Medizinische Fakultät der HHU, UKD) nun in der renommierten Fachzeitschrift Science Advances berichten.